In vielen Familien gibt es noch diese fast vergessenen Schachteln mit alten Briefen, stets handgeschrieben, mit Bleistift oder Tinte. Feldpost, Liebesbriefe, Postkarten. Ein verblasstes Schriftbild auf vergilbtem oder beschädigten Originalpapier macht es den Nachkommen schwer, sich einen Reim auf den Briefinhalt zu machen. Zudem können die heutigen Generationen die altdeutsche Schrift nicht lesen. Hier kann ich helfen, denn ich habe Sütterlin seinerzeit in der Schule gelernt und immer wieder angewendet.




Die manchmal über 100 Jahre alten Briefe traut man sich kaum noch anzufassen, da das Papier sehr dünn und bereits zerfleddert ist. Ich scanne die Blätter und stelle dabei die höchste dpi-Zahl ein. Anschließend wird das jpg-Bild mittels Foto-Bearbeitungsprogramm so lange bearbeitet, bis das Dokument bequem am Bildschirm zu lesen ist. So muss das empfindliche Original nicht ständig in die Hand genommen werden.
Wichtig ist, einen Drucker mit hochauflösender Scanfunktion zu verwenden. Das ist heutzutage nicht mehr Standard. Hier ist mir mein alter Canon-Drucker eine große Hilfe. Mit ihm gelingt das Bearbeiten von alten Dokumenten ohne Verlust von wertvollen Pixeln: Einscannen – "klug!" Speichern – abschließend das Foto bearbeiten mit Kontrast und Helligkeit.




Für Übersetzungen (Transkripte) der alten Briefe stehe ich gern zur Verfügung.
Schreiben Sie mir eine Mail oder rufen Sie mich an. Doch bevor Sie lange rumsuchen, hier meine Adresse:
h.koch(at)foto-biografien.de
Eine schnelle Antwort ist Ihnen gewiss.
Der Beitrag zur KI, siehe Link unten, ist nach wie vor aktuell und zutreffend.


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